Es schien uns auch, dass es dort preiswerter ist als bei Mini-Saigon.
Ich bin vor einiger Zeit mal an einer Mauer entlang geschrammt. Dabei ist das Uhrglas (pardon, Uhrplaste) meiner Casio AW-S90 arg zerkratzt. Da ich mal von einer Politur für Kunststoffuhrgläser von Swatch gehört hatte bemühte ich meine Lieblingssuchmaschine und fand sehr schnell verschiedene Produkte. Bei ebay habe ich dann ein Tübchen (5g) Displex für 3,40Euro (inkl. Versand) erstanden und heute abend die Uhr poliert.
Für den Preis und das Ergebnis hervorragend!!
Das erste Bild zeigt das Wundermittel, das zweite meine uhr vor der ersten Behandlung, dann nach einer Minute polieren und das letzte zeigt den Endzustand nach rund 5 Minuten Arbeit.



Seit kurz vor Weihnachten bin ich Besitzer eines MSI Wind U100 Netbooks. Die gabs als Aktion beim Discounter Netto für 259,-Euro. Ein gutes Preis-Leistungsverhältnis. Die Kiste kommt mit einer 160GB Festplatte, ATOM N270 CPU, 1GB RAM, Wifi b/g/n, Webcam, 3x USB, SD/MS-Slot und 6-Zellen-Akku. Was fehlt sind Bluetooth und die sonst bei MSi mitgelieferte Schutzhülle. Der Bildschirm ist mit 1024 Pixeln Breite Brauchbar zum Surfen im Netz, mit 600Pixeln Höhe jedoch etwas flach für manche Anwendung. Als Betriebsystem ist Windows 7 Starter vorinstalliert. Da ich mich vom Windows abnabeln will bin ich am testen welche Linuxe auf dem U100 vernünftig laufen. Hier also meine Testergebnisse mit Win 7 vorneweg zum Vergleich:
Windows 7 Starter
Die Festplatte habe ich für folgende Linuxtest unangetastet gelassen und jeweils von USB-Stick eine Liveversion gestartet und/oder auf eine Installation auf eine 8GB Micro-SD gemacht und dann von dieser gebootet.
Liveversionen habe ich zumeist nach Anleitung der Linuxversion oder mit unetbootin erstellt.
Easy Peasy 1.5 Linux (Live und Installed)
Moblin 2.1 (Live)
Knoppix (Live)
Ubuntu 9.10 (Live)
Ubuntu Netbook Remix 9.10 (live)
OpenSuse 11.1 Moblin Version
OpenSuse 11.2 (Live)
wird bald ausprobiert
Mac OS X
im Netz habe ich davon gelesen, dass Mac OS X aud dem U100 ganz gut laufen soll. Ich verzichte jedoch, da ich keine Lizenz habe und es mit Wifi doch erheblichen Aufwand gibt.
auch mit google kann man erfolgreich nach bestimmten Dateien (zum beispiel Schriftarten suchen, wenn man den Dateinamen kennt. Einfach im Suchfeld Angaben nach diesem Schema machen:
"arialuni.ttf" 23m intitle:"index of" "Last modified" Description
Dieses Kauderwelsch sucht nach Seiten, genauer Dateilistings, denn diese enthalten idR. die Stichworte "Last modified" "Description" und haben im Titel ein "index of". Das 23M gibt die Größe der Datei an.
Ich bin zufällig auf einen alten LCD Monitor mit VGA-Auflösung gestossen. Was macht man damit? Zum wegwerfen zu schade, aber zum basteln ideal. Wie wärs wenn ich meiner Slug damit einen Bildschirm verpasse und Informationen darauf anzeige?
Mögliche Informationen wären:
Zum ÖPNV:
der Regionale Verkehrsverbund hat WAP-Auskunftsseiten die man gut als Quelle nutzen kann.
Uhrzeit, Kalender - Termine:
Uhrzeit muß aktuell sein, also ntp-client einrichten.
Termine auf der Slug könnte man doch auch übers Netz machen. Google-Kalender-API ? Es gibt ein Perlmodul (Net::Google::Calendar) das Einträge lesen kann.
Und wie kommt es auf den Bildschrim?
Eine Anleitung mit fuer einen Controller mit einem AVR habe ich schon entdeckt. Dieser kann einen FT245BM Bus haben der dann an einem USB-Port meiner Slug haengt. Von dieser aus kann man Text oder Bilder hinschicken. Mit Perl habe ich schon ein paar Erfahrungen gesammelt. Und es gibt mit perl-gd auch ein fertiges Grafikpaket in den optware repositories. Also entweder den Inhalt Stueck fuer Stueck rueberposten, oder ein komplettes 640x480 Pixel grosses Bild auf das LCD schicken.
Perl-gd kann Punkte, Linien, Rechtecke, Boegen zeichnen und Text schreiben. Andere Grafiken koennen eingelesen und Plaziert werden.
eBook sind im kommen, keine Frage, aber wollen wir hier das selbe DRM Fiasko erleben wie bei Musik? Bis sich die Sache legt werde ich erstmal freie Bücher lesen, entweder frei weil der Autores so wollte oder frei weil Copyright-Rechte abgelaufen sind. Es gibt schon online Bibliotheken:

So heute kam mir wieder mal eine neue Idee zu GPSmid. Um ganz Deutschland routingfähig zu machen benötigt man ja eigentlich nur die Straßen und nichts weiter. Also werde ich mal mit Osmosis die OSM Daten reduzieren
java -Xmx1024M -jar osmosis.jar --rx data.osm --way-key-value keyValueList="highway,track,junction,cycleway,route"
--used-node --wx datawaysonly.osm
und dann mit einem minimalen stylefile ein Midlet generieren. Denn zum routen auf Straßen sind Wälder, Häuser und die meisten POIs unwichtig.
Latex setzt in Texten bestimmte Buchstabenkombinationen als Ligaturen. Jedoch beachtet es nicht die Regeln dafür (Ligaturen nur im Wortstamm, am Wortende etc.). Man sollte also den fertigen Quelltext nach ff, fi, fl, ffi, ffl furchsuchen und an unpassenden Stellen mit \/ trennen. Bei Verwendung von (n)german.sty sollte man jedoch "| den Vorzug geben trennen.
Es gibt auch Hilfsprogramme dafür: http://www.ctan.org/tex-archive/support/rmligs/
Vorgestern habe ich nun meine Ricoh CX1 auf ein Stativ geschraubt und eine Serie von Fotos schiessen lassen (8s, kleinste feste Blende, Fokus unendlich, kein Blitz, ISO100). Mit Hugin habe ich 10 Bilder ausgerichtet und mit ImageJ dann die durchschnittliche Helligkeit berechnen lassen, bisschen Helligkeit und Kontrast angepasst und zu guter letzt einen Kantenfinder druebergebuegelt. Das Ergebniss ist nicht umwerfend, denn ich hoffte M103 zu sehen, aber immerhin sind mehr Sterne drauf als ich mit blosem Auge sehen kann.
Beim gestrigen Blick in den Sternenhimmel wünschte ich mir diesen Fotographieren zu können. Mit den in meiner Kamera (Ricoh CX1) vorhandenen Mitteln allein wirds nicht gehen, obwohl sie längere Belichtungszeiten (bis 8s) beherrscht.
Also habe ich wieder mal das Internet bemüht und siehe da es gibt sehr ausführliche Anletungen:
So langsam kommen digitale Bücher in Fahrt und die verfügbare Anzahl von Lesegeräte steigt fast jede Woche. Also ist es nur logisch das ich meine Schriftsachen (wisenschaftliche Aufsätze, Novellen etc.) auch versuche in ein eBook-Format zu bringen.
Doch welche Formate gibt es? Was bringen sie?
Wie komme ich nun von meinen Texten (meist in) LATeX zu einem ordentlichen e-Book? Wieder einmal ist fähige Software gefragt. Da es eine Komplettlösung noch nicht zu geben scheint, sind mehrere Werkzeuge erforderlich. Aus LATeX werden ganz automatisch tolle PDF-Dateien, darum brauch ich mich also nicht zu kümern. Für Mobibook und ePub wird ein erfolgversprechender Weg "LATeX / HTML / eBook" sein:
Um Wände zu gestalten kann man Poster aufhängen. Doch wie macht man aus einem Foto ein aufgepepptes Poster, das nicht nur wie ein zu groß gedrucktes Foto aussieht?
Update 26.08.2009:

So bei GPSMid tut sich wieder etwas. Nachdem einer die Diskussion um die Ordnung beim Style und beim Highstyle ansprach und ich das Wort "Nacht-Style" ins Spiel brachte wurde intensiv an der Umsetzung gearbeitet.
Nun habe ich einen Nachtstyle, der sich bei einigen Erprobungen schon als nutzbar aber noch verbesserungswürdig erwies, gebastelt.
In GPSmid kann man unter Displayoptionen direkt von Tag auf Nacht umstellen. Dafuer muessen alle Farben aber in einem Style untergebracht werden. Ich arbeite daran.
Folgende Werke sollte ich mir mal anscchauen/lesen:
Nachdem ich nun schon eine ganze Weile mit meinem GPS und meiner neuen Kamera (Ricoh CX1) zusammen und trotzdem getrennt durch die Landschaft ziehe, ist es Zeit dass ich mich kundig mache, wie ich die Positionsdaten den Fotos zuordne. Das ganze nennt sich Geotaggen und in den EXIF Daten gibt es fuer GPS Daten schon feste Felder. Nun muss ich nur mit passender Software die Position aus einer GPX Datei in die JPGs uebertragen. Es gibt schon fertige Software die es kann, z.B.:
Und eine lange Zusammenstellung findet sich auch hier.
Edit 17.09.2009: Ich habe die Loesung gefuenden: Geosetter! Er tut alles was ich will. Einfach Klasse. Einziges Manko ist das die Software nur unter Windows laeuft. Mit wine unter Linux stuerzt die derzeitige Version ab.
Für viele Jahre nutzte ich MikTeX und TextPad um Latexdokumente zu erstellen. Um mit der zeit zu gehen (Strukturmenu, Code-Faltung etc..) habe ich mich nach Alternativen umgesehen. Latex Editoren gibt es nun doch einige, hier meine Wissen und meine Erfahrungen:
Heute stehe ich mal wieder vor dem Problem am Rechner etwas rechnen zu wollen. Für die meisten Dinge nutze ich ja immer noch Excel oder dan doch das Papier. In "echte" Mathesoftware habe ich mich noch nicht richtig eingearbeitet. Ich sollte mich da mal festlegen um effektiv arbeiten zu können. Geben tut es ja einige Programme (Maple, MathCAD, Matlab etc.) und auch frei Software (SAGE, Octave) gibt es. Heute habe ich nun ein Programm gefunden das in Octave laufen soll. So wage ich einen kleinen Ausflug in Octave...
Nachtrag: Octave arbeitet Problemlos, schein aber nur einen kern meines DualCore-Prozessors zu nutzen.
Nach einer Reise stand ich mal wieder vor dem Problem, das ich Fotos aus mehreren Fotoapparaten sortieren und archivieren muss. Schon seit Jahren benutze ich zum Ablagen der Fotos ein bewährtes Schema bei den Verzeichnis- und Dateinamen:
YYMMDD_##_Kurzbeschreibung.jpg
Heute stand ich vor dem Problem das zum einen alle Digicams unterschiedliche Dateinamen (R01234.jpg, CIMG0123.jpg ...) verwenden, und das das Dateidatum nicht bei einer Sorte nicht mehr stimmte. Da alle Angaben in den EXIF Metadaten stehen nutzte ich diese um die Dateien umzubenennen. Natürlich möchte ich es mit meiner Lieblingsbildersoftware IrfanView machen. Etwas Suche inder Hilfe brachte Erleuchtung. In drei Schritten komme ich zum gewünschten Ziel: